Dass Microsoft auch 2026 an der Preisschraube dreht, überrascht eigentlich niemanden. Zwischen fünf und 20 Prozent sind für den Sommer angekündigt und erneut trifft es zentrale M365-Pläne. Steigende Subscription-Kosten treffen aber nicht die Kunden allein. Sie beeinflussen die gesamte IT-Strategie. Geld, das dauerhaft in Microsoft-Abos fließt, fehlt an anderer Stelle: bei Modernisierungsprojekten, Security-Initiativen, KI-Rollouts – also genau dort, wo Systemhäuser Wertschöpfung generieren. Entscheidend wird daher sein, wie der Channel jetzt reagiert…
Preiserhöhungen als Beratungsanlass nutzen
Viele Kunden realisieren erst bei der nächsten Vertragsverlängerung, wie sehr sie die diesjährigen Preisänderungen treffen. „Wenn das Thema erst dann auf den Tisch kommt, ist Verhandlungsspielraum verschenkt“, weiß Fabian Gerum, lizenzstrategischer Berater beim Microsoft Solutions Partner VENDOSOFT. „Dann können die neuen Konditionen nur noch akzeptiert werden, statt sie aktiv zu gestalten.“ Das muss nicht sein, schließlich gibt es wirksame Stellschrauben! VENDOSOFT analysiert die Microsoft-Umgebungen der Systemhauskunden auf genau diese Stellschrauben. „Wir rechnen die Preiserhöhungen durch und zeigen konkrete Handlungsoptionen auf“, erklärt Fabian Gerum.
Maßnahmen, die die Preiserhöhung abmildern, können sein:
- Renewals frühzeitig prüfen und ggf. vorziehen
- Laufzeiten bewusst anpassen
- Lizenzmodelle neu bewerten
- alternative oder hybride Szenarien kalkulieren
- Add-Ons sinnvoll bündeln
Wer frühzeitig agiert, verschafft seinen Kunden echte Vorteile – und stärkt die eigene Position als strategischer Berater. Mit VENDOSOFT als erfahrenem Lizenzpartner im Hintergrund entsteht dieser Mehrwert ohne operativen Aufwand im Systemhaus.
Lizenzierung ist kein statisches Produkt
Mit der Preiserhöhung nicht genug, entsteht 2026 zusätzliche Dynamik durch strukturelle Änderungen im Microsoft-Portfolio: M365-Pläne werden umbenannt und neu zugeschnitten. Leistungsbestandteile werden neu gebündelt, einzelne Funktionen wechseln in andere Pakete oder sind nur noch als Add-On verfügbar. „Damit verändern sich nicht nur die Gebühren, sondern auch die Inhalte“, bemerkt Fabian Gerum. „Was bisher direkt vergleichbar war, lässt sich nicht mehr eins zu eins gegenüberstellen. Gerade bei größeren M365-Umgebungen wird es dadurch schwieriger, Kosten, Nutzen und Funktionsumfang sauber zu bewerten.“
Was dies für Dienstleister bedeutet und wie Sie VENDOSOFT dabei unterstützen kann, lesen Sie im kompletten Artikel in der IT Business 04/26.