News rund um gebrauchte Software

Digitale Handlungsfähigkeit zurückgewinnen

19. März 2026

2026: Warum Softwarebeschaffung Teil der Digitalstrategie sein muss

Die digitale Transformation erreicht 2026 eine neue Ausbaustufe. KI-Anwendungen wandern aus Pilotprojekten in den Regelbetrieb, Security wird vielerorts als »unternehmenskritisch« eingestuft, der Kostendruck steigt und die Budgets wachsen nach wie vor nicht im gleichen Tempo wie die Anforderungen. Haushalten ist gefragt. Björn Orth vom Microsoft Solutions Partner VENDOSOFT weiß, wie das möglich ist: Indem Softwarebeschaffung Teil der Digitalstrategie wird. Doch was bedeutet das konkret?

Mit einem 20-köpfigen Team leistet VENDOSOFT seit über einem Jahrzehnt strategische Lizenzberatung in Unternehmen und Behörden. Oft werden die Microsoft-Experten erst hinzugezogen, wenn die Digitalstrategie geplant wurde und die Lizenz- und Bezugsmodelle operativ »mitgezogen« werden sollen. »Dieser Ansatz funktionierte, solange sich Softwareprodukte über Jahre kaum verändert haben,« erklärt Björn Orth. »Bei Plattformen wie Microsoft 365 ist das anders.« Dafür liefert ihm der Konzern in diesem Jahr das beste Beispiel: Wieder einmal hebt Microsoft die Preise für seine Online-Dienste an – und verändert gleichzeitig die Struktur seines Produktportfolios. Geplant sind Namensänderungen für M365-Pläne, neue Bundles, neue Abhängigkeiten innerhalb bestehender Pläne. Das erschwert nicht nur die Vergleichbarkeit bestehender Abos mit den neuen Preisen. Für Unternehmen wird es immer schwieriger, strategische Entscheidungen auf einer stabilen Grundlage zu treffen.

Wenn die Softwarestrategie zur Blackbox wird

Noch vor wenigen Jahren war die Wahl der Softwareplattform eine vergleichsweiseklare strategische Entscheidung. Heute ist dieselbe Plattform ein dynamisches Konstrukt: Funktionsumfänge ändern sich, Sicherheitsfeatures wandern zwischen Plänen, neue KI-Optionen entstehen als kostenpflichtige Add-ons. Die Folge: Was heute sinnvoll erscheint, kann sich innerhalb eines Jahres als Kostenfalle entpuppen. Besonders deutlich zeigt sich das im Security-Bereich. Lösungen, die früher unter einem gemeinsamen Namen firmierten, entsprachen der Erwartung »Grundschutz ist dabei«. In den vergangenen Jahren hat Microsoft dies immer weiter ausdifferenziert. Der »Defender« steht inzwischen für eine ganze Familie unterschiedlicher Produkte mit eigenen Lizenzlogiken und Abhängigkeiten. Damit lassen sich Sicherheitsarchitekturen nicht mehr unabhängig von Lizenzmodellen planen. »Viele Unternehmen glauben, sie hätten eine klare Microsoft-Strategie«, sagt Björn Orth. »In Wirklichkeit reagieren sie auf Produktänderungen, statt sie aktiv einzuplanen.«

Preissteigerungen sind nur ein Symptom Die für 2026 angekündigten Preisanhebungen – je nach Plan zwischen fünf und 20 Prozent – sind nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs. Weitaus gravierender ist der strategische Effekt: Steigende laufende Kosten binden Budgets, die eigentlich für Innovation, Automatisierung oder KI vorgesehen wären. Wer hier nicht gegensteuert, läuft Gefahr, dass die eigene Digitalstrategie zunehmend von externen Preisentscheidungen abhängt. Cloud-only-Modelle verstärken diesen Effekt. Sie bieten hohe Flexibilität, aber schlechte Planbarkeit. Abonnements sind schnell gebucht, lassen sich jedoch nur begrenzt wieder zurückdrehen. Gleichzeitig wächst die Versuchung,neue Funktionen »einfach mitzunehmen«, ohne ihren tatsächlichen Nutzen kritisch zu prüfen.

Warum Differenzierung statt Einheitslizenz die richtige Wahl ist lesen Sie im kompletten Artikel auf manageIT.

Kontakt zu Vendosoft - Spezialist für gebrauchte Software

Kontaktieren Sie uns noch heute.

Wir stehen für alle Auskünfte über den Verkauf & Ankauf gebrauchter Software sowie Cloud- und Hybrid-Lösungen zu Ihrer Verfügung – Persönlich und kompetent.

Beachten Sie bitte, dass VENDOSOFT ausschließlich Lizenzen aus gewerblicher Nutzung kauft, nicht von Privatpersonen!

Kontakt*
* Bitte ausfüllen
Mit Ausfüllen und Absenden dieses Webformulars willigen Sie ein, dass die von Ihnen eingegebenen Daten an uns übermittelt werden. Die eingegebenen Daten werden zur Bearbeitung Ihrer Anfrage gespeichert und genutzt. Ihre Daten werden gelöscht, sobald keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten mehr bestehen. Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung zu Speicherung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft per Nachricht an info(at)vendosoft.de zu widerrufen. Im Fall des Widerrufs werden Ihre Daten unverzüglich gelöscht. Weitere Informationen über die Erfassung und Nutzung personenbezogener Daten gibt Ihnen unsere Datenschutzerklärung.
Kompetente telefonische Beratung unter
+49-8143-57196971