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Was bedeutet die Offenlegungspflicht zur Nachhaltigkeit für Ihre Unternehmens-IT?

Zur Erreichung der Klimaziele von Paris werden Unternehmen in Zukunft stärker in die Verantwortung genommen als bisher.

Ab 2024 gibt es eine ‚Offenlegungspflicht zur Nachhaltigkeit‘ nicht mehr nur für börsennotierte Konzerne. Bereits Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mehr als 40 Mio. Euro Jahresumsatz (oder >20 Mio. Bilanzsumme) werden verpflichtet offenzulegen, wie nachhaltig sie agieren. Ab 2025 gilt selbiges auch für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern.

 

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Hinter dem sperrigen Begriff der Nachhaltigkeit verbirgt sich ein 3-Säulen-Modell, das ökologisches, wirtschaftliches und soziales Handeln aufzeigt.

So ist beispielsweise offenzulegen, wie ressourcenschonend Produkte hergestellt werden. Zu gleichen Teilen wird betrachtet, welchen gesellschaftlichen Beitrag ein Unternehmen leistet – beginnend bei den eigenen Mitarbeitern bis zur Unterstützung sozialer Projekte. Auch bezieht die Offenlegung zur Nachhaltigkeit alle Akteure einer Lieferkette mit ein, vom Herstellungs- bis zum Entsorgungsprozess.

Wen betrifft die Offenlegungspflicht zur Nachhaltigkeit?

Nach Schätzung der Industrie- und Handelskammern sind etwa 20.000 Betriebe in Deutschland direkt betroffen, wenn die Verordnung in Kraft tritt.

Für die betroffenen Betriebe ist es also höchste Zeit zu handeln! Aber auch Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern sind gut beraten, sich als nachhaltiger Anbieter ihrer Produkte und Dienstleistungen zu positionieren. Anderenfalls ‚verhageln‘ sie womöglich die Ökobilanz ihrer Kunden und werden durch umweltfreundlichere Dienstleister ersetzt!

Die Klimakiller in der IT

Will ein Unternehmen nachhaltiger agieren, muss es alle Bereiche, Prozesse und umweltschädigenden Faktoren seines Daseins beleuchten. IT spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Das zeigt ein Passus im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung: »Wir werden Rechenzentren in Deutschland auf ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz ausrichten, u.a. durch Nutzung der Abwärme. Neue Rechenzentren sind ab 2027 klimaneutral zu betreiben.«

Als CIO können Sie schon heute einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten – indem Sie klimaeffiziente Rechenzentren wählen und/oder für das eigene Rechenzentrum auf Strom aus erneuerbaren Energien drängen. Auch die langjährige Nutzung Ihrer Soft- und Hardware ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!

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Müll vermeiden durch gebrauchte Software

Ein Klimakiller ist der kurze Lebenszyklus von Computern, Servern und anderer Hardware. In der IT werden diese Geräte nur drei bis maximal fünf Jahre genutzt. Eine Praxis, die dringend auf den Prüfstand muss! Denn allein die Herstellung eines Desktop PCs mit HDD verursacht Treibhausgasemissionen in Höhe von 346,9 kg CO2. Ein Notebook immer noch 311,1 kg CO2.

In der QuattroM GmbH haben wir einen Partner für die professionelle Aufbereitung gebrauchter Hardware gefunden. Gemeinsam streben wir eine funktionierende Kreislaufwirtschaft an. Das Refurbishing von Computern, Notebooks und Servern ist die konsequente Fortsetzung der von VENDOSOFT gehandelten gebrauchten Microsoft-Lizenzen. Es ermöglicht einen zweiten oder gar dritten Nutzungszyklus hochwertiger und noch voll funktionsfähiger Hardware.

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Der CO2-Footprint von Hardware

Ökologische und ökonomische Aspekte beim Vergleich von Arbeitsplatzcomputern für den Einsatz in Behörden unter Einbeziehung des Nutzerverhaltens nach Prakash, Siddharth; Antony, Florian; Graulich, Kathrin; Köhler, A. R.; Liu, Ran (2016b)

Die Entsorgung ist hier noch gar nicht mitgedacht.

Sie setzt die in den Geräten verbauten seltenen Erden, Schwermetalle und natürlich Plastik frei. In der Gesamtbilanz – von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zum Recycling – beträgt der CO2-Fußabdruck eines PCs fast das Doppelte seiner Herstellungsemissionen:
rund 700 Kilogramm CO2.

Lizenzoptimierung – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen

Software-bedingte Obsoleszenz nennen es Fachleute, wenn teure Notebooks, Desktop-PCs oder Tablets entsorgt werden, lang bevor sie funktionale oder materialbedingte Schwächen aufweisen. Der Grund dafür: Software bestimmt die Nutzungsdauer der Hardware.

Mit jedem Software-Upgrade verändern sich meist auch die Systemanforderungen. Das Betriebssystem Microsoft Windows 10 beispielsweise benötigt im Vergleich zu seinem Vorgänger Windows 95 etwa 40 Mal mehr Prozessorleistung, 250 Mal so viel Arbeitsspeicherkapazität und 320 Mal so viel Festplattenplatz. Die Ansprüche neuer Software zwingen zu immer neueren und teureren Hardware-Anschaffungen.

Aus diesem Dilemma gibt es einen Ausweg:

Denn Software könnte wesentlich länger zum Einsatz kommen, als es in der Praxis der Fall ist

Hier kommt gebrauchte Software ins Spiel. Sobald die neueste Version einer On-Premises-Lizenz auf den Markt kommt, ist ihr Vorgänger nur noch gebraucht erhältlich. Das macht die Vorgänger-Version allerdings nicht obsolet. Im Gegenteil.

Die Lizenzoptimierer von VENDOSOFT haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen in ihrer Lizenzierung mit neuer und gebrauchter Microsoft-Software optimal zu beraten – einerseits über die enorme Kostenersparnis.

Denn Gebrauchtsoftware liegt 50 bis 80 Prozent unter dem Neupreis und kommt auch im Vergleich zu Cloud-Abonnements deutlich günstiger.

Andererseits tragen gebrauchte Lizenzen wie oben beschrieben zu einer längeren Verwendung der Hardware bei. Sie leisten damit einen echten Beitrag zum Ressourcenschutz und zum verantwortungsvollen, zukunftsorientierten Handeln eines Unternehmens. Das kann ab 2024 zum wichtigen Faktor bei der Wahl eines Dienstleisters oder Produktanbieters werden.

Lassen Sie sich JETZT beraten, wie Ihr Unternehmen die Offenlegungspflicht zur Nachhaltigkeit IT-seitig unterstützen kann!

Von Ihren Lizenzoptimierern der VENDOSOFT GmbH!

Joyce Studier, Microsoft SAM Professional & Microsoft Licensing Professional

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